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KHI - KonsuMenschliche Humanitäre Initiative

Gerd Weiland, ein KonsuMensch und Erfinder einer revolutionären und patentierten Innovation in Altreifenrecycling, stellt sein technisches Wissen und seine nautischen Erfahrung zu fair-fügung, um ein bedeutsames humanitäres Projekt einzuleiten und sofort umzusetzen. Die herstellung von Altreifen Upcycle Schwimm Plattform durch Handarbeit.

 

Dieses Projekt wird in den von sturmflut- und hochwasserbedrohten Gebieten, wie z.B. Bangladesh und Indien durchgeführt. Im Rahmen von Hilfe zur Selbsthilfe sollen Einheimische angelernt werden aus Altreifen schwimmende Plattformen als rettungsinseln vor Ort aufzubauen. Basierend auf diese Up-cycle Innovation für Schrottreifen können solche Rettungsinseln ohne besondere technische Ausbildung oder spezielles Werkzeug sachgerecht hergestellt werden. Diese schwimmenden Konstruktionen sind multifunktionell und lassen sich in kürzester Zeit in beliebigen Größen anfertigen. Sie liegen damit einsatzbereit und sicher verankert unmittelbar vor Ort, um im Notfall Hab und Gut zu retten.Die strukturelle Integrität solcher Notinseln wird durch eine revolutionäre Neuentwicklung in der Webelehre gewährleistet: Die Ring-Verwebung, wobei flexibler Ring-Bänder miteinander verbunden werden können.

Hierzu werden Altreifen zuerst zerlegt und dann durch eine einfache von jedem erlernbare Ringverwebung wieder mit einander verbunden. Die daraus entstehenden stahlverstärkten Gummi-Hohlköper können in jeder beliebigen Form und Volumen, ohne Verbindungselemente angefertigt werden. Diese unverwüstlichen Baumodule werden anschließend mit zum z.B. leeren PET-Plastikflaschen oder Plastikbehälter mit Styroporresten gefüllt, um eine ausreichende sichere Schwimmfähigkeit zu gewährleisten. Die modulare Bauweise ermöglicht eine unbegrenzte Flächengestaltung proportional zum Tragfähigkeitsbedarf. Solche Rettungsinseln können ohne nennenswerte finanzielle Investitionen hergestellt werden, da Altreifen und PET-Plastikflasche usw. schon lokal oder regional durch die beteiligten Einheimischen mit minimalen Kosten eingesammelt werden können.

Die strukturelle Integrität sowie Einsatzsicherheit dieser Notinseln ist umfassen zur See schwimmend und verankert unter Sturmbelastung getestet worden. Die ökologische Unbedenklichkeit von Altreifen im Wasser ist wissenschaftlich belegt.

Die Idee Notinseln auf diese Weise aus Altreifen herzustellen wurde bereits im Jahre 2000 der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) vorgestellt. Diese Organisation, die im Auftrag der Bundesregierung Entwicklungsgelder verteilen darf, hat hierfür keinen Anwendungsbedarf in denen von ihnen betreuten Ländern erkennen können.

Die KonsuMenschliche Volksgemeinschaft möchte deshalb jetzt diese humanitäre Initiative unabhängig vom bestehenden Entwicklungshilfen und deren Machtverhältnissen, so bald wie möglich umsetzen – und stellt sich folgendes vor:

Die konsuMenschliche Bewegung ist in der Lage mit einen qualifizierten Team den nötigen Wissenstransfer und dazugehörige Projektdokumentation vor Ort zu gewährleisten. Dies wird im Rahmen von Ausbildungsseminaren und dazugehörigen Pilotprojekten geschehen.

Hierfür benötigen wir die Unterstützung von NGO´s, Institutionen oder privat Personen, die in Bangladesh oder Indien gegenwärtig Entwicklungshilfe leisten. Wir garantieren die totale Transparenz in allen Aspekten unserer humanitären Zusammenarbeit der KonsuMenschlichen Volksgemeinschaft und derren kooperations Partnern gegenüber.

Lass uns doch als KonsuMenschen beispielhaft für unseren Willen und unsere Fähigkeit als mündige Konsumenten und Weltbürger die Fair-antwortung unabhängig und fair-eint übernehmen, damit wir den Menschen in Not sofort helfen können. Wer sich angesprochen fühlt dieses Projekt mit zu gestalten oder Ideen für die Umsetzung beisteuern kann, soll bitte eine Email an: info@konsumensch.de unter den Stichwort KHI schreiben. Oder--- conshuman@hotmail.com -